Historie
| 1952 | Aufsichtsratsbeschluss der zur Friedrich-Flick-Gruppe gehörenden Eisenwerk-Gesellschaft Maximilianshütte mbH (Maxhütte) zum Bau eines Rohrwerks. |
| 1954 | „Eine der modernsten Anlagen ihrer Art auf dem Kontinent“ nimmt die Produktion nahtloser Stahlrohre nach dem Erhardtschen Stoßbankverfahren auf. |
| 1959 | Weltrekord: Das erste auf einer Stoßbank erzeugte nahtlose 16 Meter lange Rohr wird gefertigt. |
| 1972 | Erstmalig gelingt die Erzeugung von Wälzlagerrohren mit dem Stoßbankverfahren und anschließender Verformung im Streckreduzierwalzwerk. In der Folge wird die Wälzlagerproduktion auf Basis dieser Technologie und anschließender Weiterbearbeitung mit Kaltpilgermaschinen aufgenommen. |
| 1980 | Installation eines hochmodernen Glühofens zur aufkohlenden Weichglühung von Rohren. |
| 1990 | Neubeginn als Rohrwerk Neue Maxhütte GmbH. |
| 1989 - 1991 |
Umfangreiche Investitionen in ein 28-gerüstiges Streckreduzierwalzwerk, in eine vollautomatisierte Rohradjustage und in hochmoderne Ultraschallprüfeinrichtungen. |
| 2000 | Übernahme durch die ARI Baustahl GmbH. |
| 2001 | Verabschiedung eines umfassenden Modernisierungsprogramms. Aufnahme einer werkseigenen Ausbildung. |
| 2002 | Inbetriebnahme eines modernen Prüflabors für metallurgische Werkstoffprüfungen. |
| 2003 | Rechtliche Verselbständigung als Rohrwerk Maxhütte GmbH. Neustrukturierung des Umweltbereiches und Schaffung der Abteilung „Sicherheit und Umwelt“. |
| 2004 - 2008 |
Kontinuierliche Modernisierung zum Ausbau der Produktionskapazität und zur Qualitätsverbesserung. |
| 2010 | Inbetriebnahme einer dritten Kaltpilgermaschine. Erweiterung des Produktprogramms kaltgefertigter Rohre. |


